Im Interview betont der engagierte Blankenburger seine Motivation, das Quartier Regenstein aufzuwerten und gleichberechtigt neben anderen Stadt- und Ortsteilen zu positionieren. Sein Ziel ist ein starkes Gemeinschaftsgefühl, in dem sich alle Blankenburger als Teil einer gemeinsamen Stadt verstehen. Besonders am Herzen liegen ihm mehr Grünflächen sowie Spiel- und Bewegungsangebote, die das Wohngebiet beleben. Projekte wie die „Schwatzbänke“ sieht er als wichtigen Impuls für Austausch und Zusammenhalt im Viertel. Für die Zukunft der Quartiersarbeit wünscht er sich ein weiteres Zusammenwachsen, unter anderem durch größere Vorhaben wie einen zentralen Stadtpark oder die Umnutzung des alten E-Werks als generationsübergreifende Begegnungsstätte. Gesellschaftliches Engagement ist für ihn dabei eine Selbstverständlichkeit: Schon seit vielen Jahren setzt er sich aktiv für andere ein und ist überzeugt, dass eine lebendige Gesellschaft ohne ehrenamtliches Engagement nicht funktionieren kann.







